Hinter den Kulissen bei StruGa
Strommarkt Live, Akademie und neue Werkzeuge: Was sich bei StruGa gerade tut
Die letzten Tage waren bei uns ziemlich intensiv. Wir haben an mehreren Stellen gleichzeitig gearbeitet, getestet, wieder geändert und weiter verbessert. Einiges davon ist bereits öffentlich sichtbar, anderes passiert hauptsächlich im Hintergrund. Zeit für einen kurzen Einblick, was sich bei StruGa gerade tut.

Drei Bereiche, an denen wir gerade besonders arbeiten
StruGa Strommarkt Live
Börsenstrompreise für Österreich verständlich darstellen und zeigen, was Preise heute, morgen oder negative Preisphasen tatsächlich bedeuten.
StruGa Akademie
Wissen zu Strom, Gas, Tarifen und Beratung so aufbereiten, dass es verständlich, praxisnah und direkt nutzbar ist.
Partnerportal & Werkzeugkasten
Unsere Vertriebspartner mit besseren Hilfsmitteln, Vorlagen und Informationen für den Beratungsalltag unterstützen.
Neu: StruGa Strommarkt Live
Eines der größeren Projekte der letzten Tage war unser neuer Bereich StruGa Strommarkt Live.
Börsenstrompreise sind öffentlich verfügbar, aber für normale Stromkunden oft alles andere als leicht verständlich. Zahlen, Einheiten und Fachbegriffe alleine helfen wenig, wenn am Ende niemand weiß, was sie für den eigenen Stromtarif bedeuten.
Deshalb haben wir die österreichischen Day-Ahead-Börsenpreise so aufbereitet, dass man sich schnell einen Überblick verschaffen kann.
StruGa Strommarkt Live zeigt unter anderem:
- Börsenstrompreise für heute
- bereits verfügbare Preise für morgen
- günstige und teure Zeitfenster
- negative Strompreisphasen
- die Entwicklung der Börsenpreise
Genau diese Unterschiede möchten wir ebenfalls erklären. Denn ein niedriger oder sogar negativer Börsenpreis bedeutet nicht automatisch, dass ein Haushalt denselben Preis auf seiner Stromrechnung sieht.
Für uns war daher schnell klar: Wir wollen nicht einfach ein Diagramm online stellen. Das Werkzeug soll gleichzeitig helfen, den Strommarkt verständlicher zu machen.
StruGa Strommarkt Live ansehenDie StruGa Akademie wächst weiter
Gleichzeitig wird unsere StruGa Akademie Stück für Stück weiter ausgebaut.
Gerade in der Energieberatung gibt es viele Begriffe und Zusammenhänge, die für jemanden, der neu in diesem Bereich ist, zunächst kompliziert wirken. Genau dort soll die Akademie ansetzen.
Unser Anspruch ist dabei nicht, aus jedem Vertriebspartner einen Energiewissenschaftler zu machen. Entscheidend ist, dass unsere Partner verstehen, worüber sie mit einem Kunden sprechen und Informationen richtig einordnen können.
Dazu gehören beispielsweise Themen wie:
- Strom- und Gasrechnungen verstehen
- Arbeitspreis und Grundpreis richtig einordnen
- Zählpunkte und Verbrauchsdaten verstehen
- Fixpreis, Floater und dynamische Tarife unterscheiden
- notwendige Angaben für einen Kundenfall erkennen
- typische Fragen aus Beratung und Vertrieb beantworten
Dabei versuchen wir bewusst, die Inhalte so zu formulieren, wie Menschen tatsächlich sprechen. Ein fachlich richtiger Text bringt wenig, wenn man ihn dreimal lesen muss, um ihn zu verstehen.
Auch für unsere Vertriebspartner wurde weitergebaut
Gute Kundenberatung funktioniert nur, wenn auch im Hintergrund die richtigen Werkzeuge vorhanden sind. Deshalb haben wir in den letzten Tagen ebenfalls intensiv an unserem Partnerbereich gearbeitet.
Unser Partnerportal soll nicht einfach eine Sammlung aus Formularen und Links sein. Es soll sich zu einem zentralen Arbeitsplatz entwickeln, an dem unsere selbständigen Vertriebspartner die Informationen und Hilfsmittel finden, die sie für ihre Arbeit benötigen.
Ein Teil davon ist unser Werkzeugkasten. Er soll bei typischen Situationen aus dem Vertriebsalltag unterstützen, zum Beispiel:
- Welche Angaben werden vom Kunden benötigt?
- Worauf sollte bei einer Strom- oder Gasrechnung geachtet werden?
- Welche Fragen sind im Kundengespräch wichtig?
- Welche Unterlagen werden für die weitere Bearbeitung benötigt?
- Wo finde ich schnell eine Erklärung, wenn etwas unklar ist?
Akademie und Werkzeugkasten ergänzen sich dabei bewusst: Die Akademie vermittelt das Wissen dahinter, der Werkzeugkasten unterstützt bei der praktischen Anwendung.
Warum uns das wichtig ist:
Ein Vertriebspartner sollte nach dem Start nicht einfach Unterlagen bekommen und danach schauen müssen, wie alles funktioniert. Wir möchten eine Struktur schaffen, in der Wissen, Werkzeuge und Unterstützung vorhanden sind.
Vieles davon entwickeln wir selbst
Natürlich gibt es für fast alles irgendeine fertige Software oder Standardlösung. In der Praxis merken wir aber regelmäßig, dass eine Standardlösung nicht automatisch zu unserer Arbeitsweise passt.
Deshalb entwickeln oder erweitern wir viele Bereiche selbst.
Das bedeutet manchmal auch, dass eine Idee nach dem ersten Test wieder geändert wird. Ein Text klingt zu künstlich, eine Funktion ist zu kompliziert oder ein Bereich ist zwar technisch korrekt, aber für den Nutzer nicht übersichtlich genug. Dann wird eben noch einmal daran gearbeitet.
Genau das ist in den vergangenen Tagen mehr als einmal passiert.
StruGa soll mehr sein als ein Tarifvergleich
Am Ende laufen diese Entwicklungen auf dasselbe Ziel hinaus.
Wir möchten StruGa nicht als Plattform aufbauen, bei der ein Kunde einmal einen Tarif auswählt und danach nichts mehr hört.
Kunden sollen Informationen verständlich finden, ihren bestehenden Tarif prüfen lassen können und bei Fragen einen persönlichen Ansprechpartner haben.
Gleichzeitig sollen unsere Vertriebspartner die Werkzeuge und das Wissen bekommen, die sie benötigen, um Kunden professionell betreuen zu können.
Wir sind damit noch lange nicht fertig. Aber genau deshalb möchten wir hin und wieder auch zeigen, was hinter den Kulissen passiert.
Keine StruGa-Neuigkeiten verpassen
Wer unsere Entwicklungen nicht erst beim nächsten Blogbeitrag entdecken möchte, kann unserem StruGa WhatsApp-Kanal folgen.
Dort veröffentlichen wir kompakte Updates rund um:
- Strom- und Gastarife
- Entwicklungen am Energiemarkt
- interessante Börsenstrompreise
- neue Funktionen und Werkzeuge bei StruGa
- Tipps rund um Strom und Gas
- Neuigkeiten aus unserem Unternehmen
Die nächsten Verbesserungen sind übrigens bereits in Arbeit.
